Wissenschaftler konnten Meditation

Während der Meditation sind zwei funktionelle Netzwerke im Gehirn enthalten: das äußere für die Kommunikation mit der Welt und das innere für die Kommunikation mit sich selbst.

Früher wurde geglaubt, dass sie nicht gleichzeitig arbeiteten.

Professor Zoran Iosipovich von der New York University studiert seit mehreren Jahren tibetische Mönche. Das Hauptwerkzeug seiner Forschung ist ein funktioneller Magnetresonanztomograf; Der Professor selbst hat sich auf Neurophysiologie spezialisiert, und die Mönche brauchten ihn, um einige der grundlegenden Prinzipien der Funktionsweise des Gehirns herauszufinden.

Die Aktivität unseres Gehirns gliedert sich in zwei funktionale Netzwerke - extern und intern. Das externe Netzwerk funktioniert bei der Ausführung einiger Aufgaben in der "Außenwelt", sei es die Kommunikation mit anderen Menschen oder eine Morgendusche.

Das interne (oder, wie es auch genannt wird, "Standard-Netzwerk") wird gefunden, wenn eine Person Selbstanalyse anstellt, wenn sie über sich selbst, seine Emotionen nachdenkt, ihre Handlungen analysiert usw. Früher wurde angenommen, dass eine solche Aktivität diese Aktivität widerspiegelt Das Gehirn, das sich im Moment der Ruhe manifestiert, wenn wir grob gesagt mit nichts beschäftigt sind.

Aber später wurde entdeckt, dass in Momenten der Ruhe und des Nichtstuns das Gehirn beginnt zu passieren, und dies ist nicht die übliche Hintergrundaktivität. Auch später kamen die Forscher zu dem Schluss, dass das funktionale Netzwerk, das solche Aktivitäten zeigt, mit dem Phänomen der Selbstwahrnehmung verbunden ist. Mit anderen Worten, dieses Netzwerk ist dafür verantwortlich zu verstehen, dass Sie Sie sind.

Netzwerke können nicht gleichzeitig funktionieren. Ihre Arbeit gleicht einem Kinderschaukel: Wenn eine Kante der Tafel aufsteigt, geht die andere unter. Diese "Arbeitsteilung" hilft einer Person, sich auf das Lösen von Problemen zu konzentrieren, ihre Aufmerksamkeit zu lenken und z. B. Krähen vor einem Fenster während einer Schulstunde nicht zu zählen.
Wie der Wechsel zwischen den Systemen stattfindet, ist Gegenstand umfangreicher Forschung, darunter Professor Iosipovich und seine Kollegen. Im Fall von Mönchen interessierten sich die Forscher für das Verhalten des externen und des internen Netzwerks während der Meditation. Es wird angenommen, dass in diesem Zustand eine besondere Einheit mit der Welt erreicht wird, die Auflösung der eigenen Individualität in der umgebenden Harmonie. Wie wird dies im Gehirn realisiert, wo das äußere und innere System ständig den Platz des anderen einnehmen? Zur Beantwortung dieser Frage wurde eine Studie über meditierende Mönche durchgeführt: Mit Hilfe des Gerätes der funktionellen MRT war es möglich, die Veränderung des Blutflusses im Gehirn während der Meditation zu überwachen.

Laut Wissenschaftlern verletzt das Gehirn während der Meditation die oben beschriebene Regel: Es aktiviert sowohl externe als auch interne Systeme. Dadurch wird eine "Verschmelzung mit der Welt" erreicht, wenn der Informationsfluss von außen mit dem Datenfluss übereinstimmt, der sein eigenes "I" beschreibt.

In gewissem Sinne widerlegt diese Information das Postulat der Notwendigkeit, das innere "Ich" vollständig zu unterdrücken, um Harmonie zu erreichen: Offensichtlich blüht dieses "Ich" in tibetischen Mönchen während der Meditation in einer herrlichen Farbe. Auf der anderen Seite werden solche Studien nicht nur durchgeführt, um spekulativ-esoterische Fragen zu beantworten. Wissenschaftler glauben, dass ein Ungleichgewicht dieser beiden Netzwerke schuldig solcher Krankheiten wie Autismus, Depressionen und sogar Alzheimer-Krankheit: sie alle zu einem gewissen Grad das Bewusstsein Störung, der Verlust seiner eigenen „Ich“ und den Verlust des Kontakts mit dem Zusammenhang sind „Außenwelt“. Und so extravagant die tibetischen Mönche auch sein mögen, sie könnten helfen, zu verstehen, was man mit dieser Fülle von schweren psychischen und neurologischen Störungen tun kann.

Basierend auf den Materialien von Nanonewsnet.ru